SICHERHEIT IM BERUF

Mit Leichtigkeit gute Arbeit leisten.

 

Wie alles begann:

Dr. Rudolf King zum Thema Sicherheit im Pflegedienst

lesen Sie hier...

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SwiftAlarm! NO PANIC SET alone.jpg

Unser umfangreiches Notruf-System zum Schutz vor tätlichen Angriffen und im medizinischen Notfall schützt nicht nur im privaten Bereich, sondern auch Ihre Mitarbeiter bei der Ausübung ihrer Arbeit.

Es besteht aus dem SwiftAlarm! Taschenalarm mit Sirene, der kostenlosen SOS App und einer optionalen Fernbedienung, dem Sensor.

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Jedes dieser Unternehmen hat andere Voraussetzungen und Wünsche, was die Sicherheit seiner Mitarbeiter angeht.

Gern machen wir auch Ihnen ein auf Ihren individuellen Bedarf zugeschnittenes Angebot zum Schutz Ihrer Mitarbeiter.

Alles zum Thema Arbeitgeber finden Sie hier...

Claudia B.

Privater Pflegedienst, Herne

Pflegedienstmitarbeiter 

"Als ich bei meinem neuen Arbeitgeber anfing, hat er mir gleich am ersten Tag den Taschenalarm und den Sensor für die kostenlose App als Grundausstattung in die Hand gedrückt. Die Hausbesuche sind nicht immer einfach. Man weiß nie, was einen hinter der Tür erwartet, wenn man eine fremde Wohnung betritt. Da sind tätliche Angriffe an der Tagesordnung. Jetzt fühle ich mich viel sicherer als bei meinem alten Arbeitgeber und werde dort sicher lang bleiben."

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Sabine K.

Reiseführerin, Südamerika

Reisegruppen

"Reisegruppen sind wie ein Sack voller Flöhe. In fremden Ländern gibt es so viele faszinierende Dinge zu sehen - da verläuft sich schon mal der Ein oder Andere in irgendeine dunkle Gasse. Ich drücke jedem meiner Gruppen-Teilnehmer schon im Bus zum Ausflugsziel einen Taschenalarm mit Sirene in die Hand. Da ist es egal, ob das Handy im Ausland funktioniert. Mit der Sirene können die Touristen sofort Krach machen und vertreiben jeden Angreifer."

Michaela R.

Paketzustellerin Großhandel, Kassel

Paketzusteller

"Ich liefere am Tag bis zu 80 Pakete aus und klingele damit an genauso vielen fremden Haustüren. Als Frau in dieser Branche muss man auf alles gefasst sein. Die Ausstattung von SwiftAlarm! hängt bei jedem meiner Kollegen und mir schon am Unterschrifts-Terminal, das ich ja sowieso immer dabei habe. So passt mein Chef quasi aus der Ferne auf mich auf. Eine eventuelle Notfall-SMS geht direkt an ihn, damit er sofort Hilfe organisieren kann."

 
 

Jörg K.

Versicherungsaußendienst, Köln

Außendienstmitarbeiter

"Ich arbeite im Außendienst einer Versicherung und muss Schadensfälle direkt vor Ort aufnehmen. Also gehe ich oft in private Wohnungen oder Häuser. Da weiß ich nie, was mich erwartet. Die Leute sind oft sehr aggressiv und wollen von mir wissen, ob der Schaden von der Versicherung übernommen wird. Das kann ich aber noch nicht sagen. Da bin ich immer ein bisschen nervös, da es schon oft vorgekommen ist, dass ich verbal angegriffen werde. Und sollte mal jemand handgreiflich werden, nutze ich den Taschenalarm. Der Angreifer ist erstmal abgelenkt, sodass ich dann den Notfallknopf in der App drücken kann."

Milan Ch.

Taxifahrer, Berlin

Taxifahrer

"Es ist ja oft genug in den Nachrichten, dass wieder ein Taxifahrer beraubt, körperlich angegriffen oder sogar getötet wurde. Da bekommt man schon Angst. Ich bin ja auch oft nachts unterwegs in abgelegenen Gegenden Berlins. Da hilft einem keiner, wenn man sich nicht selbst hilft. In unserem Taxiunternehmen haben alle Autos den Sensor als stillen Alarm fest im Auto installiert. Der hat so einigen Kollegen schon sehr geholfen. Den Taschenalarm mit Sirene habe ich auch immer dabei. Seitdem kann meine Frau besser schlafen. Es ist schon ein sehr gefährlicher Job. Wir haben ja auch oft viel Geld dabei. Da braucht man Schutz.

Dieter N.

Busfahrer, Oldenburg

Busfahrer

"Ich arbeite für ein Fernreise-Busunternehmen. In vielen Ländern ist es viel gefährlicher als bei uns. Und gerade nachts ist der Bus nicht immer voll besetzt. Da hat man schon ein komisches Gefühl, wenn man hinter sich nur einen einzigen Fahrgast hat. Da braucht man eine Möglichkeit, um den Schichtleiter im Büro zu informieren, wenn etwas passiert, damit er Hilfe organisieren kann. Früher hatten wir nur die Möglichkeit, mit dem Handy in der Zentrale anzurufen. Aber wenn man nicht ans Handy kommt und schnell reagieren muss, sind der Taschenalarm und die Fernbedienung für die SOS App genial."

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Tankstellenmitarbeiter

"An der Tankstelle, wo der ich arbeite, mach oft die Nachtschicht, weil ich tagsüber meine kranke Mutter pflegen muss. Abends kümmert sich dann mein Mann um sie. Der arbeitet tagsüber. Tankstellen werden ja so oft überfallen. Wir haben immer viel Geld in der Kasse. Zwar haben wir einen Nachtschalter, aber auch da werde ich oft komisch angequatscht. Und wenn ich im Winter dann auch noch im Dunklen heimgehe, weiß ich nie, wer mir vielleicht auflauert. Da ist es schon gut, dass alle Mitarbeiter das SwiftAlarm" Set immer dabei haben. Man weiß ja nie..."

Waltraud H.

Tankstellenmitarbeiterin, Essen

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Sozialarbeiter

"Ich arbeite als Streetworker. Da die Armut in unserem Land fortschreitet, gibt es immer mehr verzweifelte, obdachlose und teilweise von Alkohol oder Drogen abhängige Menschen, um die ich mich zu allen Tages- und Nachtzeiten und an den verschiedensten, oft abgelegenen Orten kümmere. Als mir ein Freund die Geräte von SwiftAlarm! zeigte, war ich sofort begeistert und brachte sie mit in unser Kiez-Büro. Unsere Leitung war sofort begeistert davon. Wir haben sie jetzt 3 Monate lang mit großem Erfolg getestet. Jetzt schafft die Stadt sie auch für die anderen Kieze in Berlin an."

Martin L.

Streetworker der Stadt Berlin

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Flugpersonal

"Ich liebe meinen Beruf sehr, weil ich die ganze Welt bereisen kann. In fremden Ländern und Städten, die ich noch nie vorher gesehen habe, ist es sehr aufregend und interessant – aber auch gefährlich. Es gibt viele Orte auf der Welt, die eine hohe Kriminalitsrate haben. Aber ich möchte da nicht die ganze Zeit im Hotel bleiben bis zum Weiterflug. Deshalb bin ich sehr froh, dass ich das Notruf-Trio von SwiftAlarm! - genauso wie meine Zimmerkarte oder mein Smartphone - immer bei mir habe. Das funktioniert auf der ganzen Welt, und ich habe den Kopf frei für die Sehenswürdigkeiten.

Christina G.

Flugbegleiterin, München

 

Gastronomie

"Ich bin Studentin und arbeite seit drei Jahren zwei- bis dreimal pro Woche abends in einer gemütlichen, kleinen Kneipe. Wir haben zum größten Teil Stammgäste. Die kenne ich ja. Bei der Arbeit fühle ich mich also sicher. Aber es wird doch meistens sehr spät nachts, bis ich den Laden zusperren und nach Hause gehen kann. Und dann bin ich immer allein. Ich habe auch leider keinen Freund, der mich abholen könnte. Mit dem Taschenalarm, den mir mein Chef neulich zum Geburtstag geschenkt hat, muss ich jetzt keine Angst mehr vor der Dunkelheit haben. Ich bin geschützt. Die kostenlose App habe ich mir jetzt auch geholt. Das ist eine tolle Kombination.“

Sharon H.

Studentin, LMU München

Prostituierte

In dem Bordell, in dem Xenia (Name geändert) arbeitet, gibt es ein gutes Sicherheitssystem, damit den Damen in den Zimmern nichts passieren kann. Aber auf dem Weg nach Hause – oft sehr früh am Morgen – war sie früher ganz ungeschützt. Bei der letzten Weihnachtsfeier hat ihr Chef deshalb allen eine SwiftAlarm!-Ausrüstung geschenkt. Die bekommen jetzt auch die Neuen gleich am ersten Arbeitstag. Karl, dem Bordellbesitzer, ist die Sicherheit seiner Mädchen sehr wichtig. Das ist nicht selbstverständlich. Bei den Meisten seiner Zunft hört die Sorge um die Mitarbeiter mit Dienstschluss auf.

Xenia J.

Prostituierte, Düsseldorf

Hotels

"Viele Touristen, die in unserem Hotel ihren Urlaub verbringen, sind sich der Gefahren im Ausland nicht bewusst. Und unsere Reiseleiter können auch nicht dauernd auf jeden Einzelnen aufpassen. Da ist schon öfter was passiert. Wir geben der ganzen Gruppe jetzt immer gleich an der Rezeption auf jeden Ausflug einen Taschenalarm mit Sirene mit. Die Handhabung ist schnell erklärt. Auf diese Weise werden sie auch aufmerksam darauf, dass sie sich am besten nicht von der Gruppe entfernen sollten. Und wenn das doch mal passiert, können sie sich sicher vor Angreifern fühlen. Dieser Service kommt sehr gut an bei unseren Gästen.“

Karla P.

Hotelmanagerin, Marbella

 
 

Tierpfleger

"Zwar gehen wir Pfleger in unserem Zoo meist zu Zweit in ein Gehege, wenn eine Gefahrensituation schon allein von der Tierart her möglich ist, aber nicht immer haben wir genug Personal dafür. Unser Zoo-Leiter hat uns deshalb vor Kurzem mit der kostenlosen SOS App von SwiftAlarm! und dem Sensor als Fernbedienung ausgestattet. Auf Knopfdruck können wir jetzt sofort einen Alarm mit Standort senden, wenn etwas passiert, ohne durch laute Geräusche die Tiere zu erschrecken, oder das Gehege verlassen zu müssen. Diese Erfindung macht uns ein großes Stück sicherer in unserem Beruf.“

Charlie B.

Tierpfleger, Frankfurt

Feuerwehrleute

"Früher hatten wir bei der freiwilligen Feuerwehr alle einen Piepser, über den wir bei einem Einsatz verständigt wurden. Die Piepser waren aus einer Zeit, in der es noch keine Mobiltelefone gab. Jetzt hat jeder sein Smartphone sowieso immer dabei. Deshalb hilft uns jetzt die kostenlose SwiftAlarm! SOS App dabei, alle Kameraden zusammen zu trommeln, wenn wir einrücken müssen. Unser Einsatzleiter muss nur einmal auf den roten Knopf drücken, dann geht der Alarm an alle raus und erreicht uns – egal, wo wir gerade sind. Und vom Einsatzort aus kann er mit GPS-Position sogar noch Verstärkung anfordern.“

Jonas I.

Freiwillige Feuerwehr

Entwicklungshelfer

"Als Entwicklungshelferin bin ich immer in einem fremden Land, in dem ich die Sitten und Gebräuche nicht genau kenne. Dazu kommen die politische Situation und das teilweise unwegsame und auch fremde Gelände. Da hat man schon oft ein mulmiges Gefühl, wenn man allein unterwegs ist – nicht nur zu Beginn eines Einsatzes, und nicht nur als Frau. Meine Kollegen kommen auch oft in schwierige Situationen. Unsere Organisation gibt jedem Helfer am Anfang einer Mission immer gleich einen Taschenalarm und die Fernbedienung zur SOS App mit, um uns abzusichern. Jetzt fühlen wir uns alle sehr viel sicherer als früher.“

Laura S.

Entwicklungshelferin, UNICEF

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F: 089 - 54858412

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