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Death, sickness, rape. 
Nobody likes to talk about the unpleasant things in life
.

 

„Nothing's gonna happen to me“,

 

many people think and are – mostly - right.

But what if it happens to you after all?

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Der Tag, der ihr Leben für immer verändern sollte. Der Tag, an dem sie ihre Mutter aus dem Krankenhaus anrief, um ihr das zu sagen, für das ihr heute noch die Worte fehlen. Veronika ist vergewaltigt worden, geschlagen, beschimpft und beschmutzt auf einem Waldweg zurückgelassen worden.

 

„Wie ein Stück Müll“, kommentiert die 20-Jährige und blickt beschämt auf den Boden.

 

Man weiß nicht, ob sie damit die Lage beschreibt, in der sie gefunden und ins Krankenhaus gebracht worden war, oder ob sie damit nicht viel mehr ihr heutiges Selbstwertgefühl meint. Veronikas Leben ist zu einem großen Teil zerstört. Sie ist nicht mehr das unbeschwerte und fröhliche Mädchen, das sie einst war, vielmehr leidet sie unter massiven Angst- und Panikattacken. Das Schlimmste daran ist, dass ihr Vergewaltiger nie gefasst wurde.

 

„Er läuft immer noch frei da draußen rum“, sagt Veronika mit gebrochener Stimme, „hinter der nächsten Straßenecke, im Supermarkt oder an der Tankstelle – er kann jederzeit wieder vor mir stehen.“

 

Genauso kann er natürlich vor einer anderen Frau stehen: vor ihnen, vor ihrer Frau, vor ihrer Tochter – was dann?

Veronika (20) hatte nicht damit gerechnet damit, dass ausgerechnet ihr so etwas passieren könnte - bis zu diesem Abend im Mai vergangenen Jahres...

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Als eine schwere Hand sie von hinten zu packen versuchte, war sie vorbereitet und setzte mit einem Knopfdruck ein SOS-Signal am Smartphone ab.

 

„Ich rannte sofort los“, beschreibt ihr Vater Hans die Situation, als er die Notruf-SMS seiner Tochter erhielt.

 

Sie verriet ihm Katharinas genauen Aufenthaltsort. Als er am Tatort ankam war die Polizei schon da, vom Angreifer keine Spur mehr zu sehen.

 

„Katharina stand zwar unter Schock, körperlich war sie unversehrt. Zum Glück hatte sie die Notruf-Einheit, die ich ihr gekauft hatte, an der Tasche“, erklärt Hans erleichtert.

 

Mit der Sirene hat Katharina den Angreifer in die Flucht geschlagen, per Fernbedienung hat sie sich sofort Hilfe gerufen. Später konnte die Polizei die Fingerabdrücke des Angreifers auf der Sirene sicher stellen, denn er hatte zunächst versucht, den schrillen Alarmton auszuschalten, bevor er in Panik geflohen war. Die Spuren führten zu einem Täter mit langem Vorstrafenregister, er konnte dank der Spuren gefasst werden und sitzt für sehr lange Zeit ein. Was passiert wäre, wenn Katharina nicht so gut ausgestattet gewesen wäre, will Hans sich auch heute noch lieber nicht vorstellen.

Weitaus glimpflicher ging die Sache für Katharina (17) aus...

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Sie wohne zwar in einer guten Gegend, dennoch fühle sie sich zunehmen unsicher, wenn sie allein unterwegs sei, erläutert die Juristin die Gründe für diese Vorsichtsmaßnahme. Seitdem steht ihr Callcenter mit geschulten Mitarbeitern rund um die Uhr zur Verfügung für den Fall, dass sie den Alarm jemals auslösen sollte. Natürlich hofft Barbara, dass sie das nie tun muss. Dennoch weiß sie, dass sie den Angreifer im Notfall dank der Sirene abwehren kann, ohne sich selbst zu verletzen.

 

„Ich fühle mich sicher, wenn ich weiß, dass ich alles bei mir habe, um mich zu schützen“, erklärt Barbara.

 

Sie hat sich rechtzeitig die Frage gestellt: 

"Was, wenn doch?"

Auch Barbara (29) trägt eine Notruf-Einheit bei sich...

CUSTOMER REVIEWS

Mein Sohn kommt im September in die Schule. Er ist bereit...aber ich?! Hab ihm jetzt die Sirene für den Schulranzen bestellt. Sie funktioniert wirklich kinderleicht, ist sehr laut und Elias findet die Farbe toll. Fazit: Weiterempfehlung.

Elli, 38 Jahre

Görlitz

Ich lebe mit Typ 1 Diabetes seit ich denken kann. Manchmal macht mein Zuckerspiegel, was er will, oder ich habe auch einfach nur keinen Bock gehabt, zu messen. Als ich ausgezogen bin, hat meine Mutter ständig versucht, mir einen Hausnotruf anzudrehen. Und was nützt der mir, wenn ich unterwegs bin? Sorry, aber das ist was für alte Leute. Seit ich die App geladen habe nervt meine Mutter weniger – sehr cool!

Tom, 22 Jahre

Husum

Fühle mich sicherer und habe es schon vielen Freundinnen empfohlen! Ich lebe in einer Touristengegend, und hier sind immer viele fremde Menschen im Ort. Da braucht man unbedingt Schutz. Funktioniert super und fühlt sich gut an! Danke!

Katrin, 42 Jahre

Lermoos, Österreich

Bin ich früher nachts alleine unterwegs gewesen, hatte ich mein Handy griffbereit zur Hand, die 110 schon eingetippt, sodass ich im Notfall nur "Wählen" drücken muss. Eine Freundin hat mich auf SwiftAlarm! aufmerksam gemacht – seitdem nutze ich es und bin sehr zufrieden.

Marie, 27 Jahre

Gröbenzell

Nutze es schon länger und werde es definitiv auch für meine Töchter besorgen, wenn sie anfangen, abends auszugehen.

Jasmin, 33 Jahre

Bremen

Mein Mann und ich haben das Set für unsere Tochter bestellt. Sie ist 16 Jahre und macht das, was ein Teenager eben macht: sie geht auf Partys, trifft sich mit Freundinnen und hatte auch schon ihre erste Verabredung mit einem Jungen. Ich weiß, dass das normal ist und ich mich damit abfinden muss, nicht immer genau zu wissen, wo sie ist oder was sie tut. Trotzdem mache ich mir natürlich Sorgen. Das Geld in das Notrufsystem war gut investiert: Ich schlafe besser, wenn ich weiß, dass sie mich im Notfall schnell und direkt alarmieren kann.

Susanne, 46 Jahre

Erding

Ich habe das Notrufset für meine Frau bestellt, weil sie im Schichtdienst arbeitet. Die Lieferung war schnell, das Einrichten ging fix und unkompliziert. Wir haben es bisher mehrfach getestet – es hat immer bestens funktioniert. Danke dafür, Daumen hoch!

Jan, 42 Jahre

München

Ich will nicht warten, bis mir was passiert. Mit dem Set fühle ich mich sicherer, wenn ich nachts unterwegs bin.

Selma, 17 Jahre

Hamburg-Finkenwerder

Seit dem Tod meines Vaters, fühlt sich meine Mutter oft unsicher allein zu Hause. Es gibt uns allen ein gutes Gefühl, dass sie mich und meinen Bruder im Notfall ganz schnell zu Hilfe rufen kann....

Isabel, 36 Jahre

Köln

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, würde es sofort wieder kaufen.

Hans, 55 Jahre

Bad Tölz

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